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Arbeitsablauf bei der Erstellung einer Zeitschift

 

Zuständigkeiten

Für die Redaktion haben wir einen Arbeitsverteilungsplan erstellt. Um Diskussionen und Doppelbelastungen zu vermeiden, erhält jedes Redaktionsmitglied einen Aufgabenbereich zugewiesen. Dabei wird Qualifiktion und Wünsche der einzelnen Redaktionsmitglieder berücksichtigt. Aufgaben siehe bei Redaktion

Brainstorming

Der Einstieg in das Thema einer Ausgabe beginnt mit einer Ideensammlung. Aus den Ideen werden gemeinsam Schwerpunkte festgelegt, die von den Redaktionsmitgliedern für ihre Beiträge genutzt werden können. Fremde Texte müssen sich im Rahmen des Gesamtthemas bewegen. Die Schwerpunkte sind Grundlage für die Beschaffung von Bildern und Grafiken

Organisation des redaktionellen Betriebes

Für die Erstellung einer Zeitschrift haben wir ein Zeitfenster von zwölf Wochen. Sechs Wochen stehen für das Schreiben von Beiträgen und die Beschaffung von Fotos zur Verfügung.
Die Redaktion trifft sich in der Regel jeden Montagmorgen in der VHS. Die eingegangenen Textbeiträge werden vorgelesen, angenommen oder abgelehnt, bei Bedarf korrigiert oder gekürzt und gehen dann an die Texterfassung, wo sie auch gesammelt werden.

Seitenplan

Für jede Ausgebe wird ein Seitenplan erstellt. Als erstes findet eine Verteilung der Anzeigen und der Fotos statt, die engere Redaktion, bestehend aus fünf Redakteuren muss dann sehen wo sie den Text unterbringt

 


 Zeitschriftendramaturgie

Hierbei handelt es sich um eine gleichmäßige Abfolge ähnlich gewichteter, themenverwander Beiträge
Die interesannten Beiträge werden nach Rubriken und Prioritäten geordnet. Diese Reihenfolge bestimmt, was tatsächlich erscheint. Die bereits fertig redigierten und korrigierten Beiträge werden ausgedruckt und schon optisch den Platzbedarf zu erkennen. Sie werden roh in den Seitenplan eingefügt.

Die engere Redaktion

Bis auf wenige Ausnahmen hat unsere Zeitschrift 32 Seiten. Diese sind zur Bearbeitung auf vier Redakteure aufgeteilt und werden nach einander bearbeitet. Jeder Redakteur gibt seine fertigen Seiten und die komplette Indesign Datei an den nächsten Bearbeiter. Zusätzlich druckt er seine fertigen Seiten aus, damit der Nächste den Anschluss erkennt und die folgenden Seiten bearbeiten kann. Nach Fertigstellung geht die komplette Indesign Datei zur Endkonntrolle und Überarbeitung des Layout an den dafür zuständigen Redakteur. Dieser druckt die gesamte Zeitschrift zum Korrekturlesen aus.

Gesamtredaktion

Zur Begutachtung wird die Zeitschrift an die Wand geheftet, um einen optischen Eindruck zu erhalten und um. noich kleine Korrekturen vorzunehmen. Die Redakteure lesen jetzt Korrektur und markieren etwaige Fehler

Endkontrolle

Rechtschreibfehler verbessern. Mit Indesign auf Fehler bei Text, Farbe oder auf fehlende Verknüpfungen prüfen. Datei mit Acrobat in PDF Datei umwandeln und nochmals per Preflight überprüfen. Wenn alles stimmt, die Datei per FTP Übertragung an die Druckerei senden. Druckauftrag und Korrekturabzug der Druckerei übergeben.
Wenn alles in Ordnung ist und keine Nachfragen kommen, liegt die Zeitschrift, einige Tage später bei der VHS im Lager